Den gesamten Tag war es unerträglich heiß gewesen. Ich saß in der Wohnung und ließ meinen Körper schwitzten. Erst als die Sonne untergegangen war, öffnete ich die Fenster. Obwohl endlich mit dem Durchzug etwas Luft in die Räume kroch, musste ich hinaus. Ich ging durch die Straße. Jedes Haus wie ein Schamottestein, der unaufhörlich Hitze abstrahlte. (mehr…)
Sein Name ist Martin. Martin kam gerade vom Einkaufen. Die Sonne schien und Martin war so glücklich, wie schon lange nicht mehr. Er ging zu Fuß. (mehr…)
Ein sonniger Tag. Er schlenderte in das Büro. Eigentlich wie jeden Tag. Am Tor begrüßte ihn der Pförtner und schon jetzt wusste er, dass er ihn in fast 8 Stunden wiedersehen würde. Wie jeden Tag wird er die rechte Hand heben, leicht aus dem Handgelenk winken und „Bis morgen“ sagen. Doch der Tag lag noch vor ihm. (mehr…)
Ich war mit Martin unterwegs. Wir gingen auf der großen Allee entlang. Der Grund war asphaltiert und hatte sich im Laufe des Tages erhitzt. Von unten stieg die Wärme auf, von oben schien die Sonne herab. (mehr…)
Die Sonne schien durch das Fenster auf die offenen Seiten meines Buches, das in meiner Hand lag. Mir strahlte das weiß der gechlorten Seite entgegen. Nur die schwarzen Buchstaben warfen einen leichten Schatten, die das helle Strahlen immer wieder unterbrach. (mehr…)


